Europas Rettung – Bunga Bunga-Bonds

by markusgaertner on 21/12/2011

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Wie tief kann man sinken ? Als Mensch, als Bank, als Staat ? Wird das in Metern gemessen, in Promille, in Bunga Bunga-Parties, in Schmuddelanleihen ?

Und wo ist der ultimative Tiefpunkt ? – Wenn Banken in Italien rasch neue Anleihen emittieren, sich von der hoch verschuldeten Regierung eilig einen Stempel geben lassen und dann zur EZB rennen, um an dem massiven Kreditprogramm teilzunehmen ?

So passiert, wie in der FTD heute beschrieben. Das Volumen: 14 Banken, 40 Mrd. Euro.

Hurrah, HEUREKA, unsere Lösung ist da.

Darauf sind 17 – oder 27, wenn wir Separatisten wie die Briten mitzählen – überbezahlte und korrumpierte Finanz-minister monatelang nicht gekommen ?!

Die letzte Hürde ist damit genommen, die EZB ist gesprengt. Das war die Bunker-Bombe im Krisen-management. Jetzt sogar trotz des offiziellen Versprechens von Herrn Draghi, angesichts der rechtlichen Schranken nicht massiv am Markt durch den Kauf von Anleihen zu intervenieren.

Muss die EZB auch gar nicht mehr, da sie ja nun staatlich garantierte Anleihen als Sicherheit und Pfand annimmt und locker Kredite herausgibt, selbst wenn die Stempel mit dem Gütesiegel auf den Schuldscheinen von pleiteverdächtigen Ländern der Eurozone stammen.

Wenn das Mode macht, haben wir in der Tat den Tiefpunkt erreicht, zumindest erlaubt mir meine Phantasie es nicht, einen tieferen Punkt finanzpolitischer Skrupellosigkeit auszumalen.

Für so viel Pfiffigkeit dieser Art sollte man einen Finanzorden ausschreiben, vielleicht die Berlusconi-Medaille ? Und als Sonderpreis ein Partybesuch mit dem Ex-Premier … ?

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{ 22 comments… read them below or add one }

Raus aus Deutschland December 21, 2011 at 11:39 pm

Tja, zu dem menschlichen Verhalten könnte Rudolf Steiner sehr viel sagen.
Herr Ackermann lebt ja noch im Gegensatz zu Rudolf Steiner. Der kann aber nichts sagen, sonst ergeht es ihm wie Herrn Herrhausen.

Der Doktorvater von Herrn Ackermann Prof. Binswanger kann aber etwas sagen, natürlich nicht so direkt ABER wer zwischen den Zeilen lesen kann, sollte einmal sein Buch “Geld und Magie” lesen.

Was tun?

Auswandern!

Ich lebe in Kambodscha aber habe hier gelesen das Cheffe von Infokriegernews jetzt nach Kanada geht. Sicher ein schönes Land, allerdings würde mir dort die Wärme und die Asiatinnen fehlen.

Hier Infokriegernews auswandern nach Kanada:
http://iknews.de/2011/09/08/kanada-xp-und-einwanderung/

Freundliche Grüße von David

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Torsten December 22, 2011 at 1:44 pm

Bringt denn das Auswandern wirklich etwas? Wenn es in Europa kracht, kracht es doch auf dem ganzen Globus. Und dann das Risiko als Ausländer dort zu leben? Sowas muss man dann auch mögen.

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MCD December 22, 2011 at 12:28 am

> ..als Sonderpreis ein Partybesuch mit dem Ex-Premier

-
oder vielleicht ein Pu.. – Besuch mit dem BundesWulff:-)

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MCD December 22, 2011 at 12:32 am

@Raus aus Deutschland > allerdings würde mir dort (in Kanada) die Wärme und die Asiatinnen fehlen.

Im Inneren von British Columbia um die 35+ im Sommer. Ontario heiss/schwuel…Alberta +27 im Sommer aber es gibt auch einen Winter U-N-D Asiatinnen in Huelle und Fuelle…haha.

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markusgaertner December 22, 2011 at 1:44 am

… ich wollte es selbst nicht sagen, aber es stimmt, absolut. Meine Nachbarschaft im Vorort Coquitlam von Vancouver: Rechts ein Hong Kong-Chinese, links ein vietnamesischer Juwelier, gegenüber vier koreanische und zwei chinesische Familien. Da hatte ich in Peking mehr europäische Nachbarn. Viele Grüße

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Martin December 22, 2011 at 10:10 am

Hallo Markus,
warum wunderest Du Dich?
Zu Helkopter-Ben gesellt sich Bazuka-Draghi.
Sie werden die Staaten und Großbanken endlos mit Krediten versorgen.
Die BoE macht und erntet 5% Inflation bei gleichzeitiger Depression.
Es gibt also ab jetzt nur noch ganz wenige “Gewinner” das sind die Banken und die Staaten mit dem besten Draht zu Draghi. (Dax und Co werden auch zu den Gewinnern gehören)
Daraus folgt, ganz ganze viele Verlierer nämlich wir alle.
Dann wenn die Verlierer alles verloren haben , Haus und Hof und in armut Leben.
Dann folgt Bürgerkrieg.

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TSTM December 22, 2011 at 10:51 am

Eigentlich bin ich stiller Geniesser, aber es muss jetzt mal raus.

An dieser Stelle möchte ich mal einen kurzen Einblick in das Tal der TSTM (To Small To Matter)-Mittelstandslandschaft geben. Nur mal so zum Vergleich zu den “notleidenden” Bankern der TBTF.

Aber Achtung: Jeder der dachte, na ja, “da oben” auf dem Berg ist die Luft so dünn, natürlich haben die Verantwortlichen (Gesetzgeber) Sauerstoffmangel im Hirn, dafür können “Die” nichts.

Falsch. Hier der Beweis:

Als geschäftsführender Gesellschafter hatte ich die angenehme Aufgabe ein GuW – Darlehen (Gründungs- u. Wachtumsdarlehen) für meine Kapitalgesellschaft auf zu nehmen von der KfW, bzw. IBH (Investitionsbank Hessen), also Steuerzahlermittel. Da gilt insbesondere das Vorsichtigkeitsprinzip, wie es eigentlich auch für jeden Geschäftsführer/Vorstand gilt..

Hier eine kurze Beschreibung der Vertragsbedingungen und Voraussetzungen die mein Unternehmen erfüllen musste:

- Tätigkeit in einem Wachstumsmarkt
- Umsatz- und Gewiinnplan für die nächsten Jahre
- Pro Summe X die Schaffung eines sozialversicherungspflichtigen (Volltags-) Arbeitsplatzes für mind. ein Jahr
- 4 BWA`s p.a. vom Wirtschaftsprüfer testiert, ebenso die Bilanz unaufgefordert ein zu reichen über den gesamten Darlehenszeitraum
- 60% EK Hinterlegung/Sicherheitenstellung der Gesellschafter (wenn man für jeden Euro den man ausgibt mit 0,6 EURO haftet, überlegt man sich jede Investition drei mal)
-Einverständniserklärung, dass auch die persönlichen Einkommen der GF/Gesellschafter ohne Vorankündigung geprüft werden (man könnte ja die Steuermittel in Boni/Gehaltserhöhungen verwandeln)
-Verpfichtung sich als Geschäftsführer im Darlehenszeitraum nur angemessene Gehälter zu zahlen
-Einverständniserklärung, dass jederzeit Buch- u. Bilanzprüfungen vorgenommen werden dürfen
- zuerst die Tilgung der 40%, für die der Steuerzahler haftet, dann erst der Teil für den die Gesellschafter haften
-Zinsen natürlich oberhalb der Inflationsrate

Wir stellen also fest:

Risikominimierung für den Steuerzahler, grösste Haftung für die Eigentümer, in Euro und Jahren gerechnet, der Verwendungszweck in einem Wachstumsmarkt muss erfüllt werden (Jobs, Jobs, Jobs!), man darf mit dem Geld eben nicht machen was einem so in den Sinn kommt (Boni), jeglicher Überprüfung der Gesellschaft wie auch der natürlichen Eigentümerpersonen muss zugestimmt werden, und wer denkt, dies sei theoretisch liegt falsch: Innen-Aussenbuch- und Gesellschaftereinkommensprüfung in den ersten drei Jahren. Alles ok, grundsolide Geschäftszahlen und Gehälter.

Und wie sagte da mal ein TBTF-Banker, Vorstand einer insolventen Bank mit drei Buchstaben (H..)?

Eine falsche ist keine gefälschte Bilanz. Scharfsinnig, hatte jeden Staatsanwalt schon im Vorfeld überzeugt.

Bei TSTM-Verstoß gegen den Vertrag: Ausserordentliche Kündigung mit allen Rechtsfolgen.

Durch die Jobs hat meine Gesellschaft bereits nach 2 Jahren so viel in die Solidargemeinschaftskassen (ESt, KV, Rente, Soli) eingezahlt, dass der Steurzahler die 40% für die er links haftet, rechts wieder eingenommen hat. 1a-Geschäft mit Rating AAAAAA++++++ für den Steuerzahler.

SO MACHT MAN MIT STEUERZAHLERMITTELN GESCHÄFTE.

Unfair für den Unternehmer?

NEIN, VÖLLIG NORMAL. SO IST DAS EBEN.

“Die” wissen, wie es geht. Realwirtschaftliche Verbesserung, sonst gibt`s keinen Cent.

Bei den TBTF-Kapitalgesellschaften hingegen ist man (der Steuerzahler) etwas entspannter, zugegeben ein wenig spitzfindig:

2,7 (?) % Risikogewichtetes EK als Branchenprimus, noch nicht einmal die Gesellschaft haftet, man kündigt an Leute zu entlassen, man Investiert auch mal gerne in “Werte” die dann auch mal toxisch werden können, man tritt mal hochspekulativ als CDS-Versicherer auf, mal auch anders herum, ja und Gehalts- und Bonierhöhungen stehem einem verantwortungsvollen Topmanager selbstverständlich zu, denn ein Verwendungszweck stand auf dem (Blanko-)Scheck nicht drauf.
Tja, da können auch mal ein paar Kinder weltweit verhungern, der Rohstoff Weizen sowie auch andere Lebensmittelwerte lockt das Geld des Steuerzahlers magisch an, und `ne ordentliche Gewinnmitnahme muss da ja wohl “im Anlegerinteresse” schon mal drin sein. Und aller, aller spätestens hier hört der Spass auf.

Oder liegt`s doch an der Höhenluft? Wenn ja, bei mir hier unten im Tal ist viel Platz, Bodenkontakt von Zeit zu Zeit ist gar nicht so schlecht, vertraut mir einfach mal.

In diesem Sinne, frohe Weihnacht ” da oben” und `nen guten freien Fall, äh, ich meine Futsch, äh, nein Rutsch in`s neue Jahr!

Und lasst euch weiterhin in 2012 von dem bisschen Realität unter euren Schuhsolen nicht verwirren, das sind nur wir Steuerzahler, nicht der Rede Wert!
Ihr schafft das! Einfach immer weiter so, klappt schon irgendwann, Kopf hoch! Eure Kontonummern haben wir ja, wenn`s wieder eng, meldet euch einfach!

Grüsse aus dem Tal mir der dicken, aber sauerstoffreichen Luft,

TSTM

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markusgaertner December 23, 2011 at 11:00 pm

Das ist sehr gut auf den Punkt gebracht, schockierend, und leider sooo wahr. Ich würde diese Zusammenstellung gerne ganz vorne in den Blog setzen, wenn ich das darf. Wären Sie einverstanden ? … Beste Grüße, und trotzdem FROHES FEST, Markus Gärtner – Und wäre es möglich, den Firmennamen zu nennen ? Muss nicht sein, wäre aber aus Gründen der Authentizität wichtig.

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Andreas Ludwig December 22, 2011 at 11:05 am
die Simpsons December 22, 2011 at 3:10 pm

Das Finanzsystem und die Ihnen auf Gedeih und Verderb ausgelieferten Parasiten wie z.B. Versicherer, Ratingagenturen, Unternehmensberatungen usw. kämpen ums nackte Überleben. Die Politik zähle ich auch dazu, denn egal was man auf dem Stimmzettel ankreuzt, es kommt immer nur eines: Bilderberger. Und somit schließt sich der Kreis.
Dieser Vebrecherbande geht es weder um Nachhaltigkeit noch um “the next Generation”. Es geht Ihnen ausschließlich um den Erhalt dieses Systems. Lösungsansätze wie sie von Steve Keen formuliert werden, würde in der Konsequenz bedeuten daß wir die Eliten austauschen müssten. Nur wer soll das bitteschön durchführen.
Das Szenario das ich sehe, ist einerseits das der Finanzfaschismus sich weiter versucht zu manifestieren, wohlwissend das er keine Lösung parat hat und andererseits der Zusammenbruch der Wirtschaftssysteme. Wie man diese Dualität auflösen will, ist sehr spannend und der Phantasie sind zwar keine Grenzen gesetzt, aber man möchte sich einfach nicht unvorstellbare Dinge vorstellen.
Die Situation erinnert an Termiten. Wir werden ausgehöhlt. Von außen sieht
das Haus noch ganz normal aus. Es steht sogar noch, aber innen ist schon gar nichts mehr. In gewisser Weise ist es sogar verständlich, dass viele gar nicht sehen, was wirklich gespielt wird. Der Vergleich mit den Termiten ist nicht von mir, aber ich finde ihn treffend.
Und Hartgeld zitiert schon IRLMAIER: KURZ VOR DEM ZUSAMMENNBRUCH KOMMEN NOCH VILEL FREMDE LEUTE HEREIN: Griechen und Spanier flüchten nach Deutschland ( http://www.welt.de/politik/deutschland/article13780304/Griechen-und-Spanier-fluechten-nach-Deutschland.html )

Und noch was zu Gold: Der Goldpreis wird immer noch von Banken in
London festgelegt. Das sollte Nachdenklich stimmen. Silber könnte vielleicht die bessere Alternative sein aber nicht in dem Sinne dass man damit sein Vermögen rettet.

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Catweazle December 22, 2011 at 3:39 pm

Das mit dem Goldpreis ist totaler Schwachsinn oder schon mal erlebt das die Finanzmafia was zu verschenken hat? Bitte nicht auf die Goldnutten hören, denn die sind nur auf der Suche nach Freiern!
Besonders solche System-Medien wie die aus dem Hause Springer zu verlinken zeugt auch nicht gerade von einem freien Willen ;) aber das man sich vor ein paar Spaniern oder Griechen die hier her kommen in die Hosen scheißt glaube ich nicht. Hier werden schlicht Sündenböcke für das eigene Totalversagen gesucht und wie man an Simpsons Reaktion sieht, auch gefunden.
Was jetzt ganz genau helfen würde, wär eine Parallelwährung zumindest in Deutschland. Kann sogar die eines anderen (halbwegs freien) Landes sein. Warum nicht damit beginnen einfach in Dänischen/Norwegischen Kronen oder was anderem bezahlen. Wenn die Realwirtschaft und der Handel mitmacht, dann ist für die Euro-Bankster schon in wenigen Wochen der Ofen aus. Ist nur so ein Vorschlag aber man könnte sich natürlich auch sein eigenes Geld drucken lassen, aber da fehlt dann derzeit noch die Kontrolle über die Menge.

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die Simpsons December 22, 2011 at 4:13 pm

Hier gibt es ein Kommunikationsproblem. Und zwar in aller Kürze. Mir geht es um Hartgeld, der Irlmaier zitiert und nicht um Sündenböcke und auch nicht um Springer. Vielleicht liegt es auch daran, dass man nicht weis wer Irlmaier ist.
Zweitens verbiite ich mir den totalen Schwachsinn. Der Goldpreis wird nun mal in London fixiert. Ist ein uraltes Ritual.
Interpretieren können Sie was sie immer sie wollen, aber der Ton macht die Musik. Und nicht in diesem Ton; ich hoffe Sie haben das verstanden.

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Catweazle December 22, 2011 at 5:16 pm

……und was ist, wenn “London” den Goldpreis derzeit viel zu hoch fixt? Immerhin macht das wesentlich mehr Sinn als das Zeug unter Wert zu verscherbeln. Man hat ja schließlich zu jeder Zeit die Möglichkeit den Kurs nach unten zu korrigieren und dann richtig fett Kasse zu machen. Fakt ist, das die Anzahl der Kunden sowie deren finanzielle Möglichkeiten stark begrenzt sind. Sollte es tatsächlich zum großen Knall kommen, sinkt die Zahl der potentiellen Aufkäufer auf ein Minimum und damit natürlich auch der Goldpreis. Ist nicht einfach so eine Idee von mir. Habe das so von dutzenden real existierenden Personen gehört die die Hyperinflation und anschließend die Depression erlebt haben. Das Gold hatte nur kurz vor der Depression einen gigantischen Wert aber da waren die Zocker so verblendet, das sich den Knall (der längst stattfand) nicht mehr gehört hatten. Wer genau hinschaut, der wird erkennen das kurz vor der Lähmung die Amerikaner nämlich Deutsche Firmen en gros aufgekauft haben. Die benutzen dafür die vielen Luftdollars die sie an den Märkten einsackten. Kommt den Simpsons vielleicht eine Parallele zur heutigen Zeit in den Sinn? Es geht um reale Werte die gekauft werden müssen, nichts was sich von einer kleinen Bande von Halsabschneidern an einem fremden Ort manipulieren läßt. Geschichte widerholt sich, nicht jeder der wie der Weihnachtsmann aussieht bringt auch Geschenke.
http://www.youtube.com/watch?v=I3mLgZem4E4&feature=channel_video_title

die Simpsons December 22, 2011 at 3:45 pm

Zum Finansfaschismus oder auch Weltregierung passt dieser Artikel vom Kopp Verlag:

Gorbatschow droht mit Drittem Weltkrieg, wenn 2012 nicht die sozialistische Weltregierung der Neuen Weltordnung installiert wird

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/oliver-janich/gorbatschow-droht-mit-drittem-weltkrieg-wenn-2-12-nicht-die-sozialistische-weltregierung-der-neuen-.html;jsessionid=3BF87F0722AD79344387B5A72F835079

Kranke Hirne, an die Wand stellen und abdrücken.

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Joker December 22, 2011 at 12:56 pm

“Wenn das Mode macht, haben wir in der Tat den Tiefpunkt erreicht, zumindest erlaubt mir meine Phantasie es nicht, einen tieferen Punkt finanzpolitischer Skrupellosigkeit auszumalen.”

Meine Phantasie ist auch zu begrenzt, however……. ich habe genug Einblick um zu wissen, dass es sich nur um die Spitze des Eisberges handelt – ist aber ein guter Einstieg, um sich vorzustellen, was unter dem Radar – “das merkt doch keiner” noch so alles abgeht.

Viel Spass beim Phantasietraining!

Joker

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Tom December 22, 2011 at 2:20 pm

Eine sehr schöne Zustands-Betrachtung der heutigen Gesellschaft:
http://www.ef-magazin.de/2011/12/22/3328-werteverfall-schwindender-wohlstand

“Eine Gesellschaft, deren Repräsentanten der Überzeugung sind, dass Geld nicht Folge, sondern Voraussetzung für Wohlstand ist, dass man mit Geld sogar Bildung, Kultur oder Innovationen kaufen kann, dass es Aufgabe der Politik ist, zu bestimmen, welche Güter von wem, wo und wie hergestellt werden, eine solche Gesellschaft hat weit größere Probleme als die Verschuldung ihrer Haushalte. Wir verlieren unseren Wohlstand nicht nur auf den Konten der Griechen oder Italiener, wir verlieren ihn durch den Weg, den unsere Gesellschaft eingeschlagen hat. Durch die Werte, die wir verleugnen. Und durch jene, die wir anbeten.”

Gruss
Tom

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Marco December 22, 2011 at 4:23 pm

Sehr guter Artikel.
Solche grundlegenden Gedanken werden viel zu wenig beachtet und wert geschätzt.
Frohe Weihnachten!

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Andreas Ludwig December 22, 2011 at 3:00 pm

Es reicht doch langsam oder nicht? Ich denke, Sie werden irgendwann Totgeschlagen…Die haben Jahreseinkommen von den Bürgern bezahlt die so schnell keiner verdient. Und bekommen den Hals nicht voll. Und werden noch gefördert mit Sonderkonditionen…
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,805228,00.html

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Catweazle December 22, 2011 at 3:49 pm

Das mit dem Wulf ist doch nur die aktuelle Nebelkerze der Systemmedien. So ein Deal geht doch jeden Tag im Dutzend über die Bühne. Kann ich echt nicht verstehen warum da so ein Fass aufgemacht wird. Um nicht mißverstanden zu werden, Wulf ist für mich wohl der mit Abstand unwürdigste Bundespräsident den das Land je gesehen hat. Da würde selbst Hape Kerkeling mehr Niveau rüber bringen. Aber wenn man sich nur kurz an die letzten 2 Jahrzehnte zurück erinnert was die Polit-Bande so alles eingesackt hat und was davon von den Medien schlicht verharmlost wurde, man kriegt doch das Kotzen. Da ist von Geldwäsche und Schmiergeldern oder über “Honorare” in Höhe von 30 Millionen für Panzerdeals doch alles dabei. Nicht zu vergessen Supermänn Thilo Sarrazin mit satten 46 Nebenjobs in 2008. Ob der da überhaupt eine Gegenleistung erbringen konnte?

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Nina December 22, 2011 at 5:25 pm

Die wirtschaftliche Lage wird die EU außenpolitisch weiter schwächen.
Mit den jetzigen EU-Köpfen ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Vielleicht tut Merkel das Mögliche unter den jetzigen Bedingungen und wir müssen sie als Deutsche in drei Jahren ganz anders beurteilen.
Der EU-Filz ist sehr komplex.

“Gazprom plant Bau von etwa fünf Kraftwerken in Bayern”
http://de.rian.ru/business/20111222/262317156.html

Öl: “Wer gut schmiert, der gut fährt” Must read!!!!!
http://www.rottmeyer.de/wer-gut-schmiert-der-gut-fahrt/

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Nina December 22, 2011 at 6:20 pm

E.ON hat heute eine Ausschreibung gegen die Chinesen in Spanien verloren.
Die chinesische Liquidität hat dabei sicher eine Rolle gespielt.
Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen hängt aber zunehmend von den Energiepreisen mit ab.

Das Land Bayern baut gegenwärtig enorme strategische Wirtschaftbeziehungen zun den Russen auf.
Insbesondere im Bereich Energie. Das Ländle hat keine Berührungsängste.

Vieleicht könnte Gazprom bald Sponsor von Bayern München werden.
Gespräche soll es diesbezüglich bereits geben.

Was will dann der Focus noch schlechtes über die Russen schreiben?

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Rudi December 22, 2011 at 6:48 pm

Fast eine 1Milliarde Menschen auf unserer Welt sind unterernährt.
In ihrem Millennium ecosytem Asessment Report schätzen die vereinten Nationen, dass zwischen
1950 und 1990 ein drittel aller fruchtbaren Böden weltweit durch Degeneration verlorengegangen sind.
Quelle:
FOOD CRASH: Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr
“Felix zu Löwenstein”

Mir wird ganz übel.

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