“Meredith, Du bist zu früh gekommen” – Warum längst verworfene Doom-Szenarien jetzt auferstehen

by markusgaertner on 12/07/2012 · 11 comments

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Wie bringt man als Regierungschef das eigene Land gegen sich auf ? Vielleicht am besten so: Man verabschiede vier eiserne Sparprogramme in nur sieben Monaten, hebe dann die Umsatzsteuer von 18 auf 21% an, streiche Steuerprivilegien für Häuslebesitzer, kürze gleichzeitig die Hilfe für Arbeitslose und eliminiere zusätzliche Monatsgehälter für Beamte.

Der Erfolg ist garantiert. Flächendeckende Wut und Empörung. Die Massen bäumen sich auf. Siehe Spanien, wo Premier Mariano Rajoy, seit Dezember im Amt, genau diesen Austeritäts-Hammer gerade schwingt.

Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Volumen von 65 Mrd. Euro haben in Spanien das Volk wieder auf die Straßen gebracht. – Und der Krise in der Eurozone noch mehr Sprengkraft verliehen.

Warum macht ein Regierungschef so etwas ? Weil er keine andere Wahl mehr hat, das Wasser steht bis zum Hals. Man muss es sich als Säure vorstellen um zu ahnen, unter welchem Druck Spanien – und zunehmend auch Italien – stehen. So wird Rajoy heute in den Medien zitiert: “I know that the measures I’ve announced aren’t agreeable,” Rajoy said in his 70-minute speech to lawmakers.“They aren’t agreeable but they are essential. We are in an extraordinarily serious situation.”

Keine Frage, die Krise in der Eurozone hat wieder eine neue Eskalationsstufe erreicht, auch wenn man nach zweieinhalb Jahren Dauerkrise in Europa so etwas kaum noch für möglich hält. Aber wir werden noch viele weitere Steigerungen in dem Drama erleben.

Es ist nicht leicht, zur Mitte dieser Woche die Nachrichtenlage zusammen zu fassen, ohne sich zu wiederholen, dabei aber die Wucht der Ereignisse voll zu würdigen. Es scheint, als nähme zwischen den Zeilen das Eingeständnis des Unvermeidlichen zu. Erstmals hat ja auch Italiens Premier Mario Monti den Kauf italienischer Anleihen durch die Rettungsschirme nicht mehr ausgeschlossen:

“It wouldn’t be prudent to say that Italy will never need to use this or that fund”, sagte Monti gestern bei der Pressekonferenz nach dem Finanzminister-Treffen in Brüssel. Keine Frage, auch hier ist der Druck nicht mehr auszuhalten, sind die Tage gezählt, in denen das Land seine Last alleine tragen kann.

Auf der anderen Seite des Atlantiks sieht es kaum besser aus.

Die National Federation of Independent Business (NFIB) hat einen starken Rückgang ihres Barometers für die Stimmung im Mittelstand gemeldet. Der Sub-Index für die Erwartungen an die kommenden sechs Monate ging gleich um 8 Punkte zurück. Im Mai war er noch um drei Zähler gestiegen. “Schwacher Absatz” wird als das aktuell größte Problem beschrieben. Neue Jobs sollen in den nächsten Monaten nicht geschaffen werden.

“After a somewhat promising start, owner optimism has reversed trend solidly” sagt NFIB-Chefvolkswirt William Dunkelberg, “the June results were an economic downer.”

Und während man sich in den USA zunehmend über die eigene Konjunktur sorgt, wächst die Furcht vor einem GAU auf der anderen Seite des Atlantiks in Europa. Zuletzt hat sich dazu James Bullard, der Präsident der Fed in St. Louis, geäußert. Er könne kein zentrales Konzept erkennen, um das sich die Regierungen in Europa scharen.
Bullard reiste eine Woche durch Europa, um sich selbst ein Bild zu machen. Sein Fazit nach der Reise: Die Wahrscheinlichkeit, dass es für die Euroland-Krise eine Lösung gibt, setzt Bullard jetzt niedriger an als vor dem Trip. “One of the things I am most concerned about right now is this crisis has pitted a fast-moving financial market against a very slow-moving political process.”

Damit ist Bullard bei weitem nicht alleine.

Der weltweite Chefökonom bei Capital Economics in London, Andrew Kenningham, sagt vorher, dass alles noch schlimmer wird, bevor es zu einer Besserung kommt. Damit meint er die Finanzmärkte und die globale Konjunktur. Der geringe Effekt, den die jüngsten Maßnahmen der Notenbanken in China, Frankfurt und London hatten, beweise, wie schwach die Weltwirtschaft wirklich sei.

Mehr noch: Was die Geldhüter – vor allem die Fed – lange Zeit als den Königsweg aus der Krise sahen, niedrige Zinsen und Geldvermehrung, werde nun eher als Zeichen der Schwäche aufgefasst, und nicht mehr als Zeichen der Stärke. Die Einschätzung von Kenningham zu Europa klingt kaum besser als die von Herrn Bullard: “Hopes that the EU was finally getting to grips with its crisis and that monetary stimulus would boost global demand have faded.” Seiner Meinung nach nimmt im zweiten Halbjahr 2012 das Risiko zu, dass es zum Ende des Euro kommt: Things could get much worse before they get better.”

Währenddessen gewinne ich den Eindruck, dass die Alpha–Menschen-Rhetorik vieler Amerikaner etwas nachlässt. Hinweise darauf, dass in Europa alles schlimmer sein, lassen zwar nicht nach, aber dafür mehren sich Diagnosen über den schlimmen Zustand der US-Konjunktur.

Bill Gross, der Chef des weltweit größten Anleihefonds, Pimco, sagt vorher, dass die Arbeitslosenrate in den USA 2013 wieder steigen wird. In den 70 Jahren seit der Großen Depression hatte die Rate im Schnitt bei 5,4% gelegen. Jetzt liegt sie seit 40 Monaten über 8%: “Im kommenden Jahr um diese Zeit werden wir eine höhere Arbeitslosigkeit sehen, dazu stagnierende Produktion”, so Gross.

Die US-Konsumenten spüren das bereits an ihren Geldbeuteln, weil die Reallöhne stagnieren, die Firmen wenig Arbeitsplätze schaffen, die Exporte an Schwung verlieren, die Börsen wieder wackeln und die politische Unsicherheit vor der Wahl im November zunimmt.

Die Citigroup sagt für das zweite Halbjahr ein Ermüden des wichtigsten Treibriemens der US-Konjunktur vorher. Die Konsumenten sollen wegen der schwachen Konjunktur, den Wackelbörsen und der politischen Unsicherheit vor der Präsidentenwahl im November weniger Geld ausgeben. Erstaunlich: 81% aller Befragten haben in einer Citigroup-Umfrage angegeben, bis zum Jahresende genauso viel Geld – oder weniger –  auszugeben als im selben Zeitraum des Vorjahres.

Das passt zu den sehr verhaltenen Konsumzahlen, die im Mai 0,2% fielen, nachdem sie schon im April zurück gegangen waren. Die Konsumzahlen für den Juni werden vom Handelsministerium am kommenden Montag gemeldet.

Für große Unruhe und Verunsicherung sorgt zur Wochenmitte in den USA auch die dritte kommunale Pleite in nur zwei Wochen. Erst Stockton, mit der historisch größten Pleite einer US-Stadt, dann Mammoth Springs in Kalifornien, gestern auch noch Scranton. Plumpst jetzt auf noch mehr US-Städte das Finanz-Fallbeil hernieder ?, fragt besorgt CNBC.

Der Sender erinnert an die Prognose der bekannten Banken-Analystin Meredith Whitney vor eineinhalb Jahren, wonach es eine Serie von 50-100 kommunalen Pleiten mit über 100 Milliarden Dollar Schaden in dem 3.700 Mrd. Dollar umfassenden kommunalen Anleihemarkt geben werde. Ganz 18 Monate ist das her. CNBC und andere sahen darin die “schlechteste prominente Wall Street-Prognose” aller Zeiten. Doch jetzt verfolgt diese Vorhersage plötzlich wieder die Jubelchöre der Wall Street.

Jetzt wird überall besorgt gefragt: Ist Whitney vielleicht nur zu früh mit ihrer Prognose gekommen ? “There is risk and there are likely to be more bankruptcies and defaults,” zitiert CNBC Peter Coffin, den Präsidenten von Breckenridge Capital, eines Vermögensberaters in Boston, der ein Dutzend Analysten nür für die Muni-Bonds beschäftigt. “I don’t think it’s systemic, but it’s a greater risk than most municipal investors have been accustomed to in their lifetimes.”

CNN Money verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass viele US-Kommunen prominente Opfer in dem sich ausbreitenden LIBOR-Skandal seien. Die Rathäuser in Amerika seien die jüngsten “Sucker” der Wall Street, die zuletzt ausgesaugten der Geldmafia: Finanzkontrakte auf Basis des Libor hätten zum Beispiel eine Schlüsselrolle beim Bankrott des Bezirks Jefferson County in Alabama gespielt.

Zitiert wird ein neuer Bericht der Gewerkschaft SEIU, wonach die Manipulation des Interbanken-Zinssatzes allein zwölf große Verkehrsbetriebe im Land, darunter in Boston und New York, fast 100 Millionen Dollar gekostet hat. Der Kassenwart des Bezirks Nassau hat demnach ausgerechnet, dass die Libor-Schiebereien in seiner Gebietskörperschaft bei einem Anleihevolumen von 600 Millionen Dollar 13 Millionen Schaden verursacht hat.

Wie gelegen kommt da der neueste Finanzskandal an der Wall Street: Acht Monate nach der Pleite des Derivatehändlers MF Global – dessen Kunden bislang noch nicht ihr Geld wieder haben – ermitteln die Behörden jetzt gegen ein anderes Unternehmen der Branche, die Peregrine Financial Group (PFG). Der Marktregulierer Commodity Futures Trading Commission (CFTC) wirft dem Derivatehändler und seinem Chef Russell Wasendorf – der sich am Dienstag umbringen wollte und jetzt im Koma liegt – in einer Klage vor einem Gericht in Illinois vor, Kundengeld veruntreut zu haben.

Es geht um mindestens 200 Millionen Dollar. Die CFTC, die nach MF Global gewarnt sein musste, hat nichts davon gemerkt, dass die Konten der Kunden bei Peregrine abgeräumt und die Bankenauszüge gefälscht waren.

PFG galt als renommierter Derivatehändler. Sein skandalöser Vorgänger MF Global musste im Oktober Insolvenz anmelden, nachdem sich das Unternehmen mit Staatsanleihen verschuldeter Euro-Staaten verspekuliert hatte. Das Unternehmen hatte für rund 6,3 Milliarden Dollar Staatsanleihen gekauft, mehr als die Hälfte davon aus Italien und Spanien.

Ungezählte Rathauschefs, Krankenhaus-Manager- Fondsverwalter und Vermögensverwalter bei Universitäten rechnen jetzt akribisch nach, wie viel Schaden der Libor-Skandal verursacht hat. Es wird hunderte von Klagen auf beiden Seiten des Atlantiks geben. Und alle, die nicht rechnen, wundern sich, wem sie noch vertrauen können: Regulierern ? Banken ? Fondsmanagern ? Politikern ?

Und während wir uns alle fragen, von woher die nötige Kultur-Revolution kommen wird, um diesen mafiosen Sumpf trocken zu legen, trifft uns eine neue Umfrage der Anwaltskanzlei Labaton Sucharow, die Informanten mit Enthüllungen für die US-Finanzaufseher vertritt, wie vor den Kopf.

Kurz vor dem vierten Jahrestag der Lehman-Pleite berichtet uns die Anwaltskanzlei Labaton Sucharow von ihrer neuen Umfrage unter 500 “senior individuals” im Finanzsektor. Jeder vierte von ihnen, so heißt es bei Labaton, sei überzeugt, dass unethisches oder illegales Verhalten notwenig sei, um Erfolg zu haben.

“It is shocking that four years after the global economic crisis began there continues to be a fundamental lack of integrity in the financial services industry,” sagt Chris Keller, ein Partner bei Labaton Sucharow. Satte 26% der Befragten sagten dass sie direkte persönliche Kenntnis von illegalen Aktivitäten an ihrem Arbeitsplatz hätten. Mit 16% würde jeder sechste der Finanz-Profis an Insiderhandel teilnehmen, wenn er wüsste, dass er nicht erwischt wird.

Kein Schuldbewusstsein im Finanz-Orbit, schwache Regulierer, kooperierende und wegschauende Notenbanken, ahnungslose oder desinteressierte Politiker, die auch vier Jahre nach der Finanzkrise keinen ernsthaften Anlauf nehmen, um den Sumpf auszutrocknen. Weder in Europa, noch in den USA.

Für die nächsten BLOG-Einträge wird das Material nicht ausgehen.

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MFK July 12, 2012 at 05:51

Wie immer schöne Übersicht über die Lage. Was ich mich frage ist, warum die ganzen Pumper wie Bernanke und Krugman die amerikanischen Kommunen ohne mit der Wimper zu zucken, zur Hölle fahren lassen. Vielleicht deshalb, weil sie keine Kontrolle über die Kommunen ausüben können und den moral hazard fürchten? Das wäre verständlich, das Geschrei des Krugman zum Verhalten der Bundesregierung dann jedoch nicht.

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Nina July 12, 2012 at 06:18

Peugeot-Citroën soll in Frankreich 8000 Stellen streichen.

Europa wird sich zum Aufstands-und Widerstandsgebiet entwickeln.

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MFK July 12, 2012 at 07:04

PSA hat eine Banklizenz, genau wie viele andere Unternehmen auch. Hier wird das nächste Fass geöffnet. Bail-out der Großindustrie über die EZB. Die Vorbereitungen dazu sind längst abgeschlossen. Verbriefte Autokredite sind von der EZB kürzlich als hinterlegungsfähig deklariert worden

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Nina July 12, 2012 at 07:12

Peripherie fackelt ab: 4.000 Bauprojekte an Portugals Algarve vor dem Kollaps
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=21456

Sie werden es nicht mehr halten können.

Potemkin lässt grüßen.

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Nina July 12, 2012 at 06:49

Er ruft zum Protest gegen die Euro-Rettungspolitik der Regierung auf:

Volkswirtschaftler Stefan Homburg lässt kein gutes Haar am Rettungsschirm ESM – und warnt vor unbegrenzten Risiken für den deutschen Steuerzahler.

Homburg: Weil der Euro wie eben beschrieben keine Überlebenschance hat, fallen die Auflösungskosten auf jeden Fall an, entweder jetzt oder später.
Insofern sind diese Kosten nicht entscheidungsrelevant.
Relevant ist vielmehr, dass die Kosten umso höher liegen werden, je länger wir warten.
Im jetzigen Umfeld investiert kein Unternehmen mehr in den Krisenländern, die Staaten bleiben in der Rezession gefangen. Dadurch bleiben auch die Defizite bestehen, und der von Deutschland zu tragende Schuldenanteil wächst immer weiter.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/stefan-homburg-im-focus-online-interview-der-esm-fuehrt-deutschland-in-den-schuldenabgrund_aid_779938.html

Die geopolitischen Phantastereien einer Groß-EU werden schmachvoll enden.
Der Tag des Jüngsten Gerichts wird kommen.

Bei BMW hat man das noch nicht begriffen.
Man verharrt im alten Denken.

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Joker July 12, 2012 at 08:20

es hinterher auch zu wissen, ist doch langweilig…

Spaniens Target Saldo bei irgendwo ueber EUR 400 Mrd.

http://www.querschuesse.de/paukenschlag-target2-saldo-spaniens-bei-408420-mrd-euro/

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Andreas Ludwig July 12, 2012 at 09:46

Wann kann etwas besser werden? Erst dann, wenn etwas total am Boden liegt!!! Vorher versuchen alle durch Flickwerk irgendetwas zu retten. Das Ende kam auch erst im Bunker durch Selbstmord. Vorher wurde noch die Jugend und die Alten verheizt für den angeblichen Endsieg…

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Victor July 12, 2012 at 09:51

Sind alle US-Wirtschaftsdaten falsch?
http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8844/sind-alle-us-wirtschaftsdaten-falsch/

nix wirklich Neues / nicht nur der US
aber immer mal wieder interessant zu lesen.

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die Simpsons July 12, 2012 at 10:24

100.000 Investmentbankern droht die Kündigung (http://www.welt.de/finanzen/article108264619/100-000-Investmentbankern-droht-die-Kuendigung.html ).

Mitgefühl oder Mitleid mit den ach so armen Investmentbankern wird es in der Bevölkerung so gut wie nicht geben. Und dies aus nachvollziehbaren Gründen.

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HaPennyBacon July 12, 2012 at 13:45

Die werden uns auch weiterhin auf der Tasche liegen. Schlimmer ist allerdings, das die Bankster die ihren Job noch behalten werden, viel viel skrupelloser ihre Machenschaften fortsetzen werden.

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khaproperty July 12, 2012 at 19:20

Weil unter dem Dach der gemeinsamen Währung keines der (selbstständigen) Länder über einen eigenen Mechanismus zur Regulierung/Abwertung verfügt, muß (dort wo nötig) versucht werden diese intern herbeizuführen, was eben nur mittels innerer Abwertung gehen kann, Produktivitätssteigerungen etwa. Das führt zu den bekannten Erscheinungen, verstärkt durch die eigentlich zu vermeidenden Steuererhöhungen.
Das wird sich tendenziell nie ändern können, daher ist es dringendst nötig, den Euro rückabzuwickeln, ansonsten zahlen die wenigen Solventen ewig für alle anderen – bis sie pleite sind.

Weil das so ist, haben es die USA einfacher, denn sie haben in aller Problematik doch noch den eigenen US-Dollar. Damit bleiben ihnen mehr Optionen und die Stärke des Unabhängigen.

Im Übrigen legen sich die US-Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft die EU schön zurecht für alle eigenen Fehler, die zunehmend ans Tageslicht gelangen. Da kommt ihnen die Unfähigkeit insbesondere der deutschen Regierung, das Euro-Desaster endlich zu beenden (durch Rückabwicklung/Austritt) nur zu recht. Je länger und teuerer die EU herumkaspert, je einfacher machen es sich die Anderen in der Welt.

So wird EU-Provinzpolitik zum unselbständigen Anhängsel der Marktteilnehmer – und zahlt fleißig zu deren Gunsten.
Merkel und Schäuble sind total unfähig, mit den Realitäten so umzugehen, wie es erforderlich ist, um positiv gestalten und Führung gewinnen zu können. Sie richten nur Schaden an – dem deutschen Volk.

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