a) die Bonds bei der EZB, die diese unter pari gekauft hatte (schwierig, weil Staatsfinanzierung)
b) die PSI Bonds, die im Maerz/April aufgelegt wurden…. Also frz. und dt. Banken.
Aber keine Sorge, Athen kann sich sowieso nicht auf Reformen einigen, die fuer die Auszahlung der naechsten Tranche, never mind die zusaetzlichen 30 Mrd, die bei “zwei Jahre Verlaengerung” kosten wuerden.
Wat machen die Amis für ein Gedöns um den Sturm…2 Meter hohe Wellen? Geradezu riesig…. ich will ja nicht abstreiten, das der ungefährlich ist, aber dafür den Handel auszusetzen und Evakuierungen im grossen Stil? Was geht da ab? 150 Kilometer die Stunde hatten wir letztens auf dem Brocken…..ich hab mal die gleiche Geschwindigkeit erlebt auf einen Zerstörer. War nicht gerade lustich und einige haben gekotzt, aber wirklich hochgradig schlimm…Hmmm…vielleicht bin ich auch blauäugig….
Ich weiß auch nicht, was hier aufgebauscht wird und was in etwa reell zu erwarten ist. Aber anscheinend ist das Gefährliche an dem aktuellen Sturm nicht der Wind, sondern die enormen Wassermassen:
Ich habe irgendwann mal eine Doku gesehen, wie gefährlich solche Wassermassen für New York sein können. Da läuft anscheinend ab einer gewissen Menge ziemlich viel von der Infrastruktur (U-Bahn-Tunnel, Straßentunnel, usw.) voll.
Und einige Stadtteile sind anscheinend nun knapp über dem Meeresspiegel.
Das ist ein wichtiger und guter Punkt. Ein paar Gedanken dazu: Erstens stimmt es, dass New York nur knapp über dem Wasserspiegel liegt. Zweitens, wichtige Teile der Infrastruktur, z.B. U-Bahnen, sind unter dem Wasserspiegel. Die sind vollgelaufen. Drittens: In Nordamerika wird ganz überwiegend aus Holz gebaut. Das stimmt zwar nicht für die vielen Hochhäuser in Manhattan, aber für die anderen 56 Millionen Amerikaner, die auch noch im Einzugsgebiet des Sturms lagen. Viertens ist die Stromzufuhr immer noch überirdisch, was sie sehr anfällig und reparaturaufwändig macht. Daher dauert das immer so lange, bis wieder alle am Netz sind. Keiner – auch hier in Kanada, will die Investitionen aufbringen, eine dauerhafte Lösung zu finden. Oft reden sich Offizielle mit irgendwelchen Erdbebengefahren heraus. Die Wahrheit ist aber: Nicht in meinem Etat, das sollen die Nachfolger machen. Und schließlich: Das war halt wirklich ein dicker, fetter Schit-Storm, der größte, der je vom Atlantik über das Land hinweg fegte, dreifach verstärkt und mit einem Durchmesser von Norddeutschland bis in die nördlichen Regionen Spaniens ausgestattet. Und noch etwas: Man muss hier sicher auch berücksichtigen, dass sehr weite Teile des betroffenen Gebietes am Wasser lagen, viele Dämme, Strände und Hänge sind wegebrochen. Vielleicht erklärt das ein bisschen die massiven Schäden. Viele Grüße
Markus Gaertner ist freier Wirtschafts-Korrespondent mit Sitz in Vancouver und schreibt über Nordamerika für einige der führenden Publikationen in Deutschland, darunter das Manager Magazin, die Börsen-Zeitung und den Immobilien Manager
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Die entgangenen Kurssteigerungen werden sicher morgen nachgeholt
@offtopic
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/griechenland/diskussion-um-troika-bericht-schuldenschnitt-fuer-griechenland-schaeuble-hat-eine-andere-idee-11941300.html
Gibt es Informationen wessen Kredite damit aufgekauft werden sollen? Von welchem Gläubiger übernehmen die Staaten/Steuerzahler die Forderungen (scharzen Peter?), so lange sie noch einen “Restwert” haben??
Es geht um:
a) die Bonds bei der EZB, die diese unter pari gekauft hatte (schwierig, weil Staatsfinanzierung)
b) die PSI Bonds, die im Maerz/April aufgelegt wurden…. Also frz. und dt. Banken.
Aber keine Sorge, Athen kann sich sowieso nicht auf Reformen einigen, die fuer die Auszahlung der naechsten Tranche, never mind die zusaetzlichen 30 Mrd, die bei “zwei Jahre Verlaengerung” kosten wuerden.
Mal sehen, was nach dem 6. Nov. passiert -
Wat machen die Amis für ein Gedöns um den Sturm…2 Meter hohe Wellen? Geradezu riesig…. ich will ja nicht abstreiten, das der ungefährlich ist, aber dafür den Handel auszusetzen und Evakuierungen im grossen Stil? Was geht da ab? 150 Kilometer die Stunde hatten wir letztens auf dem Brocken…..ich hab mal die gleiche Geschwindigkeit erlebt auf einen Zerstörer. War nicht gerade lustich und einige haben gekotzt, aber wirklich hochgradig schlimm…Hmmm…vielleicht bin ich auch blauäugig….
Ich weiß auch nicht, was hier aufgebauscht wird und was in etwa reell zu erwarten ist. Aber anscheinend ist das Gefährliche an dem aktuellen Sturm nicht der Wind, sondern die enormen Wassermassen:
http://www.n-tv.de/panorama/Sturmflut-wird-extrem-gefaehrlich-article7601536.html
Ich habe irgendwann mal eine Doku gesehen, wie gefährlich solche Wassermassen für New York sein können. Da läuft anscheinend ab einer gewissen Menge ziemlich viel von der Infrastruktur (U-Bahn-Tunnel, Straßentunnel, usw.) voll.
Und einige Stadtteile sind anscheinend nun knapp über dem Meeresspiegel.
Das ist ein wichtiger und guter Punkt. Ein paar Gedanken dazu: Erstens stimmt es, dass New York nur knapp über dem Wasserspiegel liegt. Zweitens, wichtige Teile der Infrastruktur, z.B. U-Bahnen, sind unter dem Wasserspiegel. Die sind vollgelaufen. Drittens: In Nordamerika wird ganz überwiegend aus Holz gebaut. Das stimmt zwar nicht für die vielen Hochhäuser in Manhattan, aber für die anderen 56 Millionen Amerikaner, die auch noch im Einzugsgebiet des Sturms lagen. Viertens ist die Stromzufuhr immer noch überirdisch, was sie sehr anfällig und reparaturaufwändig macht. Daher dauert das immer so lange, bis wieder alle am Netz sind. Keiner – auch hier in Kanada, will die Investitionen aufbringen, eine dauerhafte Lösung zu finden. Oft reden sich Offizielle mit irgendwelchen Erdbebengefahren heraus. Die Wahrheit ist aber: Nicht in meinem Etat, das sollen die Nachfolger machen. Und schließlich: Das war halt wirklich ein dicker, fetter Schit-Storm, der größte, der je vom Atlantik über das Land hinweg fegte, dreifach verstärkt und mit einem Durchmesser von Norddeutschland bis in die nördlichen Regionen Spaniens ausgestattet. Und noch etwas: Man muss hier sicher auch berücksichtigen, dass sehr weite Teile des betroffenen Gebietes am Wasser lagen, viele Dämme, Strände und Hänge sind wegebrochen. Vielleicht erklärt das ein bisschen die massiven Schäden. Viele Grüße